Crystal Peptides
SS-31 (Elamipretide) research product
Nachweise
Angabe des Anbieters
COA laut Anbieter verfügbar
Nicht unabhängig belegt
Geprüft
18. Juli 2026
Mitochondrial
Auch bekannt als: Elamipretide · MTP-131
SS-31, auch Elamipretid oder MTP-131 genannt, ist ein zellgängiges Peptid, das auf Cardiolipin in der inneren Mitochondrienmembran zielt. Es wird wegen seiner vermuteten Rolle bei der Unterstützung von Mitochondrienfunktion und -struktur untersucht.
Crystal Peptides. Die Tabelle zeigt nur produktspezifische Angebote mit geprüftem Ziel. Fehlende Preise, Mengen, Bestände und Labordaten werden nicht ergänzt.
SS-31, auch Elamipretid oder MTP-131 genannt, ist ein zellgängiges Peptid, das auf Cardiolipin in der inneren Mitochondrienmembran zielt. Es wird wegen seiner vermuteten Rolle bei der Unterstützung von Mitochondrienfunktion und -struktur untersucht.
Präklinische Tier- und Laborstudien haben schützende mitochondriale Effekte berichtet, und SS-31 wurde in kontrollierten klinischen Studien am Menschen bei mitochondrialen und herzbezogenen Erkrankungen untersucht. Die Ergebnisse beim Menschen waren gemischt, und ein Großteil der stärksten Evidenz bleibt präklinisch.
Als experimentelle Substanz wird sein Sicherheitsprofil beim Menschen noch charakterisiert. Reaktionen an der Injektionsstelle wurden in Studien berichtet, und Langzeiteffekte sind nicht vollständig geklärt. Material vom Forschungsmarkt ist nicht dasselbe wie das untersuchte klinische Produkt.
Nein. SS-31 (Elamipretid) ist experimentell und wurde in klinischen Studien untersucht, ist aber kein zugelassenes Arzneimittel für den allgemeinen Gebrauch. Sein regulatorischer Status kann je nach Rechtsraum und Programm variieren.
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SS-31 (Elamipretide) research product
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Geprüft
18. Juli 2026
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SS-31, auch Elamipretid oder MTP-131 genannt, ist ein zellgängiges Peptid, das auf Cardiolipin in der inneren Mitochondrienmembran zielt. Es wird wegen seiner vermuteten Rolle bei der Unterstützung von Mitochondrienfunktion und -struktur untersucht.
SS-31, auch bekannt als Elamipretid oder MTP-131, ist ein zellgängiges, auf Mitochondrien zielendes Peptid, das vor allem wegen seiner Rolle bei der Unterstützung der Mitochondrienfunktion untersucht wird. Es gehört zu einer Klasse kleiner aromatisch-kationischer Peptide, die sich in der inneren Mitochondrienmembran anreichern. Dort konzentriert sich sein vermuteter Mechanismus auf die Bindung und Stabilisierung von Cardiolipin, einem Phospholipid, das für die Struktur und Effizienz der Elektronentransportkette wesentlich ist. Durch die Assoziation mit Cardiolipin soll SS-31 dazu beitragen, die Architektur der mitochondrialen Cristae zu erhalten und die zelluläre Energieproduktion zu unterstützen, weshalb es bei der Erforschung von Zuständen, die mit mitochondrialer Dysfunktion zusammenhängen, Interesse geweckt hat.
SS-31 wird erforscht, weil Mitochondrien im Zentrum des zellulären Energiestoffwechsels stehen und ihr Nachlassen an einer Vielzahl altersbedingter und krankhafter Prozesse beteiligt ist. In Labor- und Tierstudien wurde berichtet, dass das Peptid schützende mitochondriale Effekte erzeugt, und es gelangte in kontrollierte klinische Studien am Menschen, in denen mitochondriale und herzbezogene Erkrankungen untersucht wurden. Es ist wichtig, hier evidenzehrlich zu sein: Die Ergebnisse der Studien am Menschen waren gemischt, und SS-31 wurde nicht als Arzneimittel für den allgemeinen Gebrauch zugelassen. Ein Großteil der auffälligsten Daten stammt aus präklinischen (Tier- und In-vitro-)Modellen, die sich nicht immer in einen nachgewiesenen Nutzen beim Menschen übersetzen. SS-31 bleibt eine experimentelle Substanz unter aktiver wissenschaftlicher Untersuchung und keine etablierte Therapie.
Da SS-31 experimentell ist, wird sein Sicherheitsprofil beim Menschen noch charakterisiert. In klinischen Studien gehörten Reaktionen an der Injektionsstelle zu den berichteten Nebenwirkungen, und Langzeitergebnisse bleiben unvollständig verstanden. Eine weitere wichtige Unterscheidung ist, dass Material, das auf dem Forschungschemikalienmarkt verkauft wird, nicht dasselbe ist wie das untersuchte klinische Produkt; Reinheit, Identität und Formulierung sind außerhalb einer regulierten Studienumgebung nicht garantiert. Diese Seite ist eine bildende Referenz, die das aktuelle Evidenzbild für SS-31 zusammenfasst, und keine medizinische Beratung. Wer Fragen zur mitochondrialen Gesundheit erwägt, sollte eine qualifizierte medizinische Fachkraft konsultieren.
Evidenzgrad: B
Präklinische Tier- und Laborstudien haben schützende mitochondriale Effekte berichtet, und SS-31 wurde in kontrollierten klinischen Studien am Menschen bei mitochondrialen und herzbezogenen Erkrankungen untersucht. Die Ergebnisse beim Menschen waren gemischt, und ein Großteil der stärksten Evidenz bleibt präklinisch.
Präklinische Tier- und Laborstudien haben schützende mitochondriale Effekte berichtet, und SS-31 wurde in kontrollierten klinischen Studien am Menschen bei mitochondrialen und herzbezogenen Erkrankungen untersucht. Die Ergebnisse beim Menschen waren gemischt, und ein Großteil der stärksten Evidenz bleibt präklinisch.
SS-31 wird erforscht, weil Mitochondrien im Zentrum des zellulären Energiestoffwechsels stehen und ihr Nachlassen an einer Vielzahl altersbedingter und krankhafter Prozesse beteiligt ist. In Labor- und Tierstudien wurde berichtet, dass das Peptid schützende mitochondriale Effekte erzeugt, und es gelangte in kontrollierte klinische Studien am Menschen, in denen mitochondriale und herzbezogene Erkrankungen untersucht wurden. Es ist wichtig, hier evidenzehrlich zu sein: Die Ergebnisse der Studien am Menschen waren gemischt, und SS-31 wurde nicht als Arzneimittel für den allgemeinen Gebrauch zugelassen. Ein Großteil der auffälligsten Daten stammt aus präklinischen (Tier- und In-vitro-)Modellen, die sich nicht immer in einen nachgewiesenen Nutzen beim Menschen übersetzen. SS-31 bleibt eine experimentelle Substanz unter aktiver wissenschaftlicher Untersuchung und keine etablierte Therapie.
Als experimentelle Substanz wird sein Sicherheitsprofil beim Menschen noch charakterisiert. Reaktionen an der Injektionsstelle wurden in Studien berichtet, und Langzeiteffekte sind nicht vollständig geklärt. Material vom Forschungsmarkt ist nicht dasselbe wie das untersuchte klinische Produkt.
Nein. SS-31 (Elamipretid) ist experimentell und wurde in klinischen Studien untersucht, ist aber kein zugelassenes Arzneimittel für den allgemeinen Gebrauch. Sein regulatorischer Status kann je nach Rechtsraum und Programm variieren.